Vorstellung Jenny Konrad

Hallo! Mein Name ist Jenny!

Seit frühester Kindheit waren Grausamkeit und Ungerechtigkeit gegenüber Tieren etwas, das ich bekämpfen wollte. Ich rettete jeden Käfer vor dem Ertrinken, legte mich mit erwachsenen Männern an, wenn ich sah, dass sie brutal mit ihren Hunden umgingen (zum Leidwesen meiner Mama...) und sammelte in der Volksschule Unterschriftenlisten gegen Robbenjagd.
Heute lebe ich vegan und versuche über den Tierschutz ein wenig Leid zu lindern.

Im Tierschutz engagiere ich mich seit 2010, vorerst in Ungarn, woher auch meine Pelzkinder "Gepetto" und "Minnie" stammen (Gepetto seht ihr unten auf dem Bild, Minnie - meine Katze - wollte ich nicht zum Photoshooting am Hundeplatz mitnehmen!).

Anfang 2014 lernte ich (glücklicherweise) die liebe Birgit kennen. Als sie mich fragte, ob ich dabei wäre, einen neuen Verein auf die Beine zu stellen, der sich um eine Verbesserung der Lebenssituationen von rumänischen Streunern kümmert, war ich natürlich sofort Feuer und Flamme!

Es ist ein unvorstellbares Elend, dem wir in die Augen schauen. Es tut weh und kostet viel Kraft.

Den Menschen, die sagen, dass sie die Konfrontation nicht ertragen, kann nur gesagt werden: "Wenn Du keine Bilder ertragen kannst, auf denen Gewalt gegen Tiere zu sehen ist, dann solltest Du die Gewalt gegen Tiere bekämpfen, nicht die Bilder."