Unser Besuch in der Island of Hope von HAR

Wir haben einen Kurzbesuch bei HAR gemacht, 4 Tage lang waren wir im Projekt und haben es sehr genossen!

Den ausführlichen Bericht von Jenny findet ihr hier!


 

Am 9.6.2016 traten wir die Reise nach Bukarest zu HAR an.
Die Wochen zuvor wechselten sich Vorfreude und Angst ab. Vorfreude auf die vielen Hunde, die geretteten Seelen. Die Neugierde auf die Umstände und das Land. Doch immer wieder überwog die Angst vor dem, was uns erwarten würde.
Wenn wir uns ehrlich sind, assoziieren wir als Tierschützer Rumänien mit viel Leid und erwarten, dass ein Grauen das nächste ablöst.

Mir war es dennoch wichtig, HAR persönlich zu besuchen, da man mit dem Herz doch fester für etwas einsteht, dass man selber gesehen und gespürt hat.
Die erste Erleichterung verspürte ich auf dem Weg zum Hotel. Wir blieben bei einem Supermarkt stehen, bis dahin: keine Straßenhunde zu sehen. Im Supermarkt gab es (überraschend und gut für mich als Veganerin) sogar eine vegane Abteilung, es findet also auch hier bereits teilweise ein bisschen Umdenken statt. Bestimmt in kleinen Schritten, aber immerhin.

Ich versuchte auf dem weiteren Weg so wenig als möglich und gleichzeitig doch ganz genau aus dem Fenster zu sehen. Doch wieder: keine Straßenhunde.
Im Hotel angekommen, war ich erleichtert und gleichzeitig traurig. Erleichtert, weil wir keine Hunde oder Katzen auf der Straße gesehen haben. Und traurig, weil das eben nur bedeutete, dass sie nicht zu sehen waren. Oder sie die Hundefänger vor uns gesehen haben.

Der Mitarbeiter des Bavaria-Hotels war wahnsinnig freundlich und bemüht. Ich konnte gar nicht fassen, dass ich mich bereits seit knappen zwei Stunden in Rumänien befand und noch nichts Negatives erfahren hatte, weder Tiere, noch Menschen betreffend.

Natürlich machten wir uns so schnell wie möglich auf den Weg ins Shelter. Das Bavaria-Hotel ist ungefähr 900 Meter entfernt, fußläufig also gut erreichbar, wenn auch entlang einer Schnellstraße. Der Weg führt bei leeren, verwucherten Grundstücken, einem Rastplatz und verfallenen Gebäuden vorbei. Die gesamte Länge gesäumt von Müll. Viele Menschen hier sehen diesen achtlosen Umgang mit Müll allerdings als Arbeitsplatzbeschaffung für diejenigen, die ihn einsammeln.

Motiviert stapften wir los, allerdings sofort wieder mit einem beklemmenden Gefühl in der Brust. Straßen wie diese kennt man von den vielen Bildern, auf denen die Tiere zu sehen sind, wegen denen wir herkamen. Bilder von Welpen, viel zu klein oder tot. Verletzte Hunde mit flehenden Blicken, neben der Fahrbahn im Müll. Abgemagerte Hündinnen, die verzweifelt um das Leben ihrer Jungen bemüht sind. Ich fragte Birgit, die schon einmal in Rumänien war, ob sie glaubt, dass wir auf dem Weg Hunde sehen werden. "Nein, hier hat HAR mit Sicherheit schon alle eingesammelt", war ihre Antwort. Ich war beruhigt.

Von außen ist es nicht zu erkennen, dass ein paar Meter weiter auf einem Grundstück die "Island of Hope" zu finden ist. Es ist ruhig und diese eigenartige, traurige Aura, die ein Tierheim normalerweise umgibt, ist erstaunlicherweise nicht zu spüren.
Mit jedem Schritt, den wir von der Schnellstraße weg Richtung Grundstück machten, wuchs meine Freude und Neugier auf das, was mich die nächsten vier Tage erwarten würde.

TAG 1
Tosendes Gebell. Na no na ned. Um die zwanzig Hunde begrüßten uns vor dem Haus des Shelters. Manche aufgeregt, manche freudig, manche skeptisch und manche einfach unglaublich entzückend. Nicola nahm sich mir als erste persönlich an: "Ui, schön, dass du da bist! Magst du ein bisschen kuscheln mit mir vielleicht, hm?" Und schon schmiegte sich ein kleines schwarzes Etwas mit wenig Fell und unglaublich liebevollen Augen an mich.

Binnen Minuten erkannten auch die anderen, dass die beiden Neuankömmlinge wohl ganz okay sein müssen und begrüßten uns freudig. Einige der Hunde kannten wir von Fotos, unter anderem Panda, dessen Vorderläufe vermutlich von Kalziummangel unterentwickelt sind und er deshalb wie ein kleines Känguru läuft. Oder Aida, die trächtig von einem Auto angefahren wurde und deren Hinterbeine gänzlich gelähmt sind.
Welpen stürmten auf uns zu und stritten in welpentypischer, unschuldig alles und jeden liebender Manier um die besten Positionen, um geknuddelt zu werden. Es war unglaublich. Schon jetzt war klar, dass es die beste Entscheidung war, hierher zu kommen.

Im Katzenzimmer wartete das nächste Entzücken auf uns. Schmusetiger, die Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten einforderten, eine Mutter mit ihren drei winzigen Kitten und eine trächtige Kätzin.

Nachdem wir uns ausgiebig bei allen freilaufenden Hunden mit Leckerlis und Schmuseeinheiten vorstellten, kam schon der erste Schubs in die Realität. Zwei Welpen, gerade, dass sie die Augen schon offen hatten, wurden ins Shelter gebracht. Sie wurden von Stefan, einem der Transportfahrer in einer Tasche gefunden. Zusammen mit ihren beiden bereits toten Geschwistern.

Sofort wurde ein Plätzchen geschaffen und Brei angerührt, solche Situationen sind Alltag. Nachdem wir in dem Raum, in dem sie untergebracht wurden, gerade Fotos machten, war es gleich unsere erste Aufgabe, die Zwerge zu füttern. Sie waren winzig und noch so zerbrechlich. Erst ein paar Wochen alt und natürlich ganz verängstigt. Ein paar Mäulchen voll schafften sie, dann übermannte die Babies die Erschöpfung und sie schliefen ein. In solchen Momenten weiß niemand, ob sie bis zum nächsten Tag überleben werden.

TAG 2

Es mussten 13 Welpen von einem Firmengelände abgeholt werden, die dort nicht bleiben konnten. Eine Mitarbeiterin der Firma hatte sich an HAR gewendet, ob sie die Hunde übernehmen würden. Natürlich taten sie das, denn einer der Welpen wurde bereits überfahren, die Kleinen waren dort also nicht sicher.

Wir fuhren gemeinsam mit Florin, einem wahnsinnig hundeliebenden Transportfahrer von HAR zu dem Gelände. Die Welpen begrüßten uns stürmisch und auch die Eltern waren sehr freundlich.

Es waren einige Personen anwesend, die mit Florin ein paar Worte wechselten. Die Dame, die sich für die Unterbringung der Hunde einsetzte, brachte umringt von den aufgeregten Welpen - eine große Schale Futter in eine Halle, um sie leichter einfangen zu können.

Inmitten dieser Aufregung um das Futter war ein entsetzliches Quietschen zu hören. Ein Auto fuhr davon, darunter ein Welpe. Alle Anwesenden schrien "Stop, Stop!" Alle wollten das Auto stoppen, niemandem war es egal, dass darunter ein Welpe lag. Der kleine Kerl lief panisch unter das nächste Auto, blieb allerdings unverletzt. Mir blieb das Herz stehen.

Die Welpen wurden nach und nach in die Transportboxen verbracht. Alle, bis auf einen. Ein sehr schüchterner und verschreckter Welpe lief immer wieder davon, bis hinter das Haus. Ich ging ihm nach und probierte immer wieder, ihn freundlich zu mir zu locken. Die ganze Zeit begleitete mich sein Vater, ein stattlicher, schwarzer Rüde. Zwar mit argwöhnischem Blick, allerdings ohne jeder Spur von Aggression. Mithilfe eines der Anwesenden gelang es uns, leider eher unsanft, den Welpen einzufangen. Als alle in den Transportboxen und bereit zum Einladen waren, ging die Mutter an jeder Box vorbei, als wollte sie sich verabschieden.

Es wurde uns gesagt, dass die ausgewachsenen Hunde bleiben dürften und die Hündinnen auch bereits kastriert seien. Das Verhalten der Menschen dort überraschte und freute uns sehr.

Im Shelter angekommen, wurden die Welpen untergebracht, "registriert", das heißt, es wurde eine Liste mit Temperatur und Geschlecht erstellt und sie wurden gegen Parasiten behandelt. Und es sei an dieser Stelle erwähnt, dass füttern vor einer Autofahrt keine gute Idee ist.. Da es allerdings das Einfangen doch erheblich erleichterte, reinigten wir danach die Käfige und waren froh, dass alles so unkompliziert funktioniert hatte.

TAG 3

Bei knapp 300 Hunden, die versorgt werden müssen, kommt keine Langeweile auf. Viele der Hunde sind gehandicapt und brauchen eine spezielle Betreuung. Leider ist es aufgrund der wenigen Mitarbeiter oft nicht möglich, alles gleichzeitig zu erledigen. Die Menschen, die im Shelter arbeiten, geben ihr Bestes. Zeit für eine Streicheleinheit findet sich dazwischen jedoch immer.

Wir übten mit der gelähmten Aida, sie an den für sie noch etwas ungewohnten Rollstuhl für die Hinterläufe zu gewöhnen (mit Leckerli konnte man sie motivieren, sich ein paar Meter vorwärts zu bewegen), wuschen sie, da ihre Darm,- und Nierenfunktion natürlich dementsprechend eingeschränkt ist und die Gefahr einer Infektion ständig gegeben.

Kinai, ein Husky, der seit einer Woche im Shelter war, musste von seinem dicken, verfilzten Fell befreit werden. Nach einem Kübel voller Unterwolle war erst zu sehen, wie dünn er ist. Birgit zeigte dem Team, wie sie die Utensilien zur Wundbehandlung, die sie mitbrachte, anwenden konnten. Alles wurde sehr interessiert angenommen.

Am späten Nachmittag stand ein Transporter vor der Türe. Die beiden Männer, die sonst die toten Hunde zur "Entsorgung" abholen, brachten einen Schäferhund ins Shelter. Sie waren sehr nett und bemüht, obwohl einer der beiden offensichtlich Angst vor dem Hund hatte. "Der Besitzer will ihn nicht mehr", war alles, was an Information zu uns durchdrang.
Ohne langes Nachfragen wurde der Hund übernommen und in einen freien Außenzwinger verbracht. Er hechelte nervös und es war unschwer zu erkennen, dass er sehr gestresst war. Die anderen Hunde schnupperten zwar neugierig an dem Neuankömmling, es lief dennoch alles sehr ruhig und gelassen ab. Futter und Wasser wurde ihm zur Verfügung gestellt und Zeit gegeben, sich erst einmal zu beruhigen.

Später kam Grigoretta, die Leiterin des Shelters. Ihre Ausstrahlung auf Hunde ist unglaublich. Ruhig, aber bestimmt. Und stets voller Liebe. Sie führte den Hund langsam und ganz selbstverständlich an der Leine auf dem Gelände herum, dazwischen gab es immer ein bisschen Leberwurst für den schönen Kerl. Ich durfte einen Namen für ihn aussuchen und entschied mich für "Prince". Er war so anmutig und wunderschön. Wie ein Prinz eben. Die zwei anderen Hunde, mit denen er sich den Zwinger in Zukunft teilen sollte, wurden rausgelassen und die drei konnten sich in aller Ruhe außerhalb kennenlernen.

Als es soweit war und die drei in ihren gemeinsamen Zwinger gehen sollten, gab es für alle Leckerlis, auch für die "Nachbarn" in den Nebenzwingern, die natürlich ob der Veränderung auch entsprechend aufgeregt waren.

Es lief alles so wahnsinnig ruhig und selbstverständlich ab. Natürlich stehen solche Situationen an der Tagesordnung, doch war ich schon sehr fasziniert, wie sich eine entspannte Stimmung selbst auf solch schwierige Situationen auswirken kann.

TAG 4
Es war unser letzter Tag in Rumänien. Ich hätte vor Beginn der Reise nie gedacht, wie wehmütig ich an diesem Tag sein würde. Der Gedanke, die ganzen wundervollen Tiere vielleicht - oder hoffentlich - das letzte Mal zu sehen, machte mich wirklich traurig.

Es herrschte insgesamt - erstaunlicherweise auch unter den Hunden - eine ruhige Sonntagsstimmung. Wir machten Fotos und Beschreibungen der 13 Welpen, die von dem Firmengelände übernommen wurden. 9 davon waren fast komplett schwarz, was die Sache ein wenig schwierig gestaltete. Aber mit Hinweisen wie "kleiner weißer Fleck auf der Brust" oder "gepunktete linke Vorderpfote", bekamen wir es hin.

Zu Mittag erfuhren wir, dass kein Futter mehr da war. Der Transport aus Deutschland und Österreich würde erst am nächsten Tag ankommen. Ca. 1,5 - 2 Tonnen Futter im Monat sind notwendig, um alle Hunde jeden Tag zu füttern. Engpässe stehen an der Tagesordnung. Und Hundefutter ist in Rumänien beinahe teurer als in Österreich und Deutschland.

Plötzlich herrschte Aufregung. Ein Fahrzeug stand vor der Türe und wir sahen von weitem, dass drei Frauen einen sehr alten Hund brachten. Zuerst dachte ich, sie geben ihn einfach ab, weil er alt und offenbar krank ist. Bis sich herausstellte, dass die drei Frauen Französinnen sind und in Frankreich einen Tierschutzverein (Mukitza) für Straßenhunde betreiben. Sie erzählten uns, dass sie die Hündin von einer Frau übernommen hätten, die 16 Hunde hat und nicht für sie sorgen kann. Es war rasch klar, dass die arme alte Dame zu einem Tierarzt gehört. So fuhren wir gemeinsam zu einem Tierarzt in der Nähe von Bukarest. Costi, der Bruder von Grigoretta, trug die Hündin in die Praxis und der Tierarzt untersuchte sie ausgiebig. Im Behandlungsraum saß eine Ente in einem Käfig, die offenbar gefunden und behandelt wurde. Auch diese Szene war interessant, hätten wir doch nie gedacht, dass es das in Rumänien geben kann.

Nach einer Zeit setzte ich mich in den Warteraum und beobachtete die Leute, die hereinkamen. Ein Vater mit seinem Sohn, der ganz betroffen in den Behandlungsraum und auf die alte Hündin blickte, kamen, um ein Halsband, eine Leine und Shampoo zu kaufen. Der Junge war ganz aufgeregt. Ich überlegte, ob sie vielleicht einen Hund gefunden hatten und ihn behalten wollten und deshalb am Sonntag Nachmittag diese Utensilien besorgten.

Dann kamen zwei Männer mit einem Pekinesen, den sie streichelten und beruhigten. Ganz wie in Österreich eigentlich, dachte ich mir. Wie kann es sein, dass es einerseits so "normal" in einer Tierarztpraxis zugeht und Menschen, die sich um ihre Tiere kümmern hier sind und dieses Land auf der anderen Seite so voller Qualen für Hunde und Katzen ist?

Nach über einer Stunde Untersuchung stand fest, dass die Hündin einen Tumor hat, aufgrund des Alters, das ungefähr bei 14 Jahren lag, war es jedoch fraglich, ob sich der Tumor überhaupt vergrößern oder Metastasen entstehen würden. Eine Folgeuntersuchung wurde für den nächsten Tag vereinbart.

Die drei Französinnen verabschiedeten sich von uns und unter Tränen von der Hündin.
"Sie ist bei uns jetzt nur zum sterben", sagte Costi bei der Rückfahrt. Wie ihr Leben bisher verlief, wusste niemand. Ein neues Zuhause für sie zu finden wird beinahe ausgeschlossen sein, das ist allen bewusst.

Zurück im Shelter zog plötzlich starker Wind auf. Der Himmel war schwarz. "Rumänien weint auch, weil wir nach Hause fahren", scherzten wir. Das Wetter passte zu unserer Stimmung.

Es war eine eigenartige, berührende Szene. Der Wind wurde immer stärker, jeden Moment würde es zu schütten beginnen. Alle halfen mit, die notwendigen Vorkehrungen zu treffen, die Hunde wurden in Sicherheit gebracht, Decken wurden eingesammelt, Sofas abgedeckt, leichte Gegenstände verstaut. Mitten drin drei Leute, die die alte Hündin von ihrem verfilzten Fell befreiten. Zwei, die sich sorgten, weil ein junger Vogel aus seinem Nest geflogen war. Es war schön zu sehen, dass für die Menschen hier im Shelter in jeder Situation jedes Tier zählt. Dann kam der Regen.

Wir saßen im Haus und warteten, bis es Zeit war, zum Flughafen aufzubrechen. Manche der Hunde fürchteten sich sehr vor dem Gewitter, weshalb sie zu uns in die Küche kamen. Grigoretta fütterte ein winziges Baby-Mädchen namens "Tick" mit der Flasche. Vor allem, um ihr Vertrauen zu geben, sagte sie. Die beiden Schwestern ("Trick" und "Track") der Kleinen, waren wesentlich größer, offenbar hatte sie eine Behinderung. "Sie wird anders sein, aber nicht weniger liebenswert", sagte Grigoretta. Die Kleine war sehr ängstlich und schüchtern, doch in Grigorettas Armen spielte und schmuste sie.

Als es Zeit war, zu gehen, verabschiedeten wir uns von allen Mitarbeitern. Bewusst rasch gingen wir zum Auto, um die Verabschiedung von den Hunden kurz und schmerzlos zu halten. Unseren Flug hätten wir sonst mit Sicherheit versäumt.

Es war ein eigenartiges Gefühl, wieder in Wien zu sein. Wo alles so sauber, modern und leuchtend ist. Wo es wieder um gänzlich andere Dinge geht. So viele unwichtige Dinge.
Es ist eine andere Welt, im Shelter in Buftea. So grausam die Geschichten mancher Tiere auch sind, es ist wahrlich die "Insel der Hoffnung", in der sie jetzt sind. Es wird nach einem wundervollen Zuhause für sie alle gesucht, um wieder Platz für die zu schaffen, die noch kein so großes Glück hatten.

Die Kraft und der unermüdliche Einsatz der Menschen hat mich unheimlich beeindruckt. Trotz aller Rückschläge geht es weiter, ein Ende ist - leider - nicht in Sicht.
Es ist mir ein großes Anliegen, dieses Projekt so vielen Menschen wie möglich näher zu bringen und damit zu verdeutlichen, wie dringend hier Hilfe gefragt ist. Hilfe natürlich vordergründig in finanzieller Form, die Kosten für das Grundstück und die Versorgung all der Tiere sind enorm.
Je mehr Menschen helfen, unterstützen und weiter informieren, desto mehr Hunden und Katzen kann geholfen werden. Die Situation in Rumänien wird so schnell nicht besser werden. Jeden Tag werden Hunde dazu kommen, doch können auch regelmäßig etliche Hunde in ein neues Zuhause umziehen.

Ob mit finanzieller Hilfe, Sachspenden oder der Adoption eines Tieres: Jeder kann helfen.

Ein paar Bilder auch hier (die Galerie öffnet sich wenn man auf ein Bild klickt):

Weitere Bilder findet ihr auf unserer Facebook-Seite.